Ungemach am Euro-Himmel — leuchten die Sterne des IWF doch nicht so hell?
Donnerstag, den 20.05.2010 zu dem Thema:Schnittstellen
„Der amerikanische Steuerzahler sollte nicht bei der Rettung ausländischer Regierungen involviert sein, wenn diese nicht die volle Rückzahlung der bei IWF-Krediten eingesetzten US-Mittel zusagen könnten." so der texanische Senator John Cornyn.
Der US-Senat nahm seine Zusatzklausel einstimmig in den Entwurf für das Finanzmarktreformgesetz auf. Die aktuellen IWF-Hilfen für Griechenland betrifft dies rückwirkend nicht. Sollte jedoch zukünftig ein weiteres europäisches Land Hilfen aus dem gemeinsamen Rettungsschirm beantragen, wäre eine entsprechende Zusicherungen des US-Finanzministeriums erforderlich. Es soll prüfen ob die Rückzahlung als sicher gelten darf. Wird dies bezweifelt, muss die Regierung ihre Vertreter im IWF anweisen, ein Veto einzulegen. Es handelt sich wohl offensichtlich um ein Gerücht, dass Staaten nicht pleite gehen können.
Dies zumindest scheint sich herumzusprechen.
Pressemitteilung: Senator John Cornyn

Dies zumindest scheint sich herumzusprechen.
Pressemitteilung: Senator John Cornyn