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Ein gutes Beispiel

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Es sind die Discounter die zur Zeit zu den Gewinnern zählen. Immer mehr Menschen kaufen bei Lidl, Aldi & Co. Da fällt vor allem das Nürnberger Unternehmen NORMA auf, das den Platz 1 der aktuellen Greenpeace-Studie, die den Umgang deutscher Handelsunternehmen mit der Naturressource Fisch beurteilt – belegt. NORMA setzt sich zum Ziel, in der Beschaffungspolitik Einfluss auf die Herkunft zu nehmen, Schwarzfischerei auszuschließen und zu einer nachhaltigen und sozial verantwortlichen Fischerei beizutragen. Als kundenorientierter agierender Discounter sei man sich der eigenen Verantwortung in der Einkaufspolitik bewusst und nehme diese Aufgabe ernst.
Ein gutes, konkretes Beispiel! Nachhaltigkeit da wo sie der Verbraucher direkt unterstützt.
Dem Kennzeichnungs-Siegel lassen sich Anlandegebiet, Verarbeiter, Fangtag, Fischart, Losnummer (dient der Rückverfolgung innerhalb des Herstellbetriebes), FAO-Nummer (Fanggebiet) und Fangmethode entnehmen.


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Wirtschaftsleistung um deutlich mehr als drei Prozent reduziert.

Stefan Kooths, DIW (Deutsches Wirtschaftsinstitut) prognostizierte gestern ein Minus der Wirtschaftsleistung von deutlich mehr als drei Prozent! Für das erste Quartal 2009 signalisiert das neue DIW-Konjunkturbarometer eine weitere Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts um 1,4 Prozent. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet diese Schätzung einen Rückgang um 4,5 Prozent. Der starke Auftragsrückgang im produzierenden Gewerbe und die stärker werdende Ausstrahlung auf die unternehmensnahen Dienstleistungen geben der Abwärtsspirale in weit stärkerem Maße Schub als bisher angenommen.
Erholung zum Herbst? Die Aussichten für einen anschließenden raschen Aufschwung trüben sich weiter ein. So schreibt der Bankenverband: "Wegen der in vielen Ländern erforderlichen strukturellen Anpassungen ist aus heutiger Sicht sowohl für die Weltkonjunktur als auch für die stark exportabhängige deutsche Wirtschaft nur eine langsame Erholung zu erwarten".


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Pessimisten küßt man nicht, Optimismus kann man lernen.

Traditionsmarken wie Schiesser, Märklin, Rosenthal, Hertie verschwinden einfach aus der Welt. Liebgewonnene Wegbegleiter und Traditionshäuser sterben. Die Krise ist in der Mitte angekommen.

Ob ein Mensch Optimist ist, hängt laut dem amerikanischen Psychologieprofessor Dr. Martin Seligman von seinem Erbgut, den aktuellen Lebensumständen und den eigenen Ansichten ab.
Da sich die persönliche Einstellung verändern lässt, hält er Optimismus für erlernbar.
Der Volksmund sagt: In jedem Ende steckt ein Anfang.

Nachtrag vom 16.02.2009. Im ARD-Presseclub waren die deutschen Traditionsmarken Thema.
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