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Antenne Düsseldorf bringt Beitrag über den Verein Kunst gegen Sucht

Oh, das hat mir heute gut gefallen! Antenne Düsseldorf brachte einen Beitrag über den Düsseldorfer Verein Kunst gegen Sucht e.V.. Das freut mich im Besonderen deshalb, weil zur Pressekonferenz am 16. Oktober auch die JournalistInnen, Gökçen Stenzel, Julia Killet und Hanna Ziegler, sowie der Pressefotograf Sergej Lepke erschienen und anschließen berichteten. Wer den Beitrag der Antenne hier eben schnell hören will: Voilà!

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Die Presseberichte finden Sie hier!
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Warum unternehmerische Verantwortung im Kopf und im Herzen beginnt, und was Unternehmen daraus lernen können.

Die Andersmacher
Unternehmerische Verantwortung nicht nur denken, sondern leben. Die neuen „Andersmacher" treten an, um die Wirtschaft und damit die Welt zu verändern. Sie denken quer und probieren aus. Und wenn sie einmal scheitern, fangen sie von vorne an. Dieses Buch portraitiert Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, um mit dem, was sie können und wollen, Zeichen zu setzen.

Andersmacher machen´s eben anders.

Von Sabine Raiser
Wirtschaft ist wie das Leben. Ihr Wert hängt davon ab, was man daraus macht.
Wer sich für Wirtschaft interessiert, erlebt seit einiger Zeit zwei konträre Erscheinungsbilder. Auf der einen Seite häufen sich Skandale bei Konzernen, die wir gerne gut hätten. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Menschen, die sich ihrer unternehmerischen Verantwortung stellen. Diese treten leider medial nicht groß in Erscheinung. Sie arbeiten als Einzelunternehmer oder Entscheidungsträger in internationalen Konzernen. Sie könnten das Bild der Wirtschaft im Allgemeinen verbessern, wenn ihre Bemühungen und Leidenschaften mehr im Fokus der Öffentlichkeit wären. Aber wer schreibt schon schöne Geschichten aus der Wirtschaft? Dr. Alexandra Hildebrandt zum Beispiel. Für ihr neues Buch Die Andersmacher interviewte und porträtiert sie Menschen, die „es anders machen", das Leben, das Geldverdienen, das Entwickeln, das Einkaufen, das Verkaufen, das Führen und das Durchführen. Menschen, die „jenseits der Business Class unternehmerische Verantwortung nehmen", wie der Untertitel besagt. Sie überschreiten mitunter Grenzen, sind dabei Lust- oder Werte getrieben. Sie lassen sich dabei gerne auch mal treiben. Nicht jedoch mit dem Strom. Der Verleger Joachim Kamphausen, selbst seit 25 Jahren ein "Andersmacher" wie er im Buche steht, fand Gefallen daran und hat es daher verlegt. Der Österreicher Josef Zotter ist auch so einer. Er gründete nach Jahren als Koch und Konditor die „Schokoladenmanufaktur Zotter" Seine rund 150 handgeschöpften Kreationen werden mittlerweile kunstvoll bekleidet und weltweit genossen. Ein weiter Weg bis dahin. Alle Bestandteile seiner süßen Petitessen stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Ihm geht es um Wertschätzung und um Genuss.

„Bewusst genießen, meint auch, dem Produkt Wertschätzung beizumessen, die Arbeit und die Rohstoffe zu honorieren, den Kopf aufzumachen und sich auf etwas einzulassen - das ist Genuss. Zeit ist der Schlüssel zum Genuss"

Um traditionelle Werte in Familienunternehmen geht es bei Annette Roeckel und Dr. Claus Hipp. In der sechsten Generation führt die Mutter und Unternehmerin die vor rund 170 Jahren gegründete Roeckel Handschuhe & Accessoires GmbH & Co KG konsequent, visionär und erfolgreich. Sie spricht über Anspruch und Wirklichkeit, soziale Fairness und hohe Produktqualität in einem knallharten globalen Textilbereich wettbewerbsfähig zu halten. Nicht gerade einfach. Deutschlands erfolgreichster Hersteller von Babynahrung, Bio-Anbau-Pionier und bekennender Katholik Claus Hipp sieht unternehmerisches Handeln in christlicher und sozialer Verantwortung. Das lebt er vor. Beruflich und privat. Vielseitig und seit Jahrzehnten. Das Buch macht Freude und Mut. Spannend, auch die anderen rund 50 Geschichten dahinter kennen zu lernen. Sie sind so unterschiedlich in ihrer Biographien, ihre soziale Herkunft, ihre Talente, Wahrnehmungen und Werte. Ob das der „Menschenerholer" Michael Paul Herbst ist, der dafür Sorge trägt, dass müde Manager sich auch im Büro erholen können, oder der Komponist Martin Hoemberg, der mit seiner Opera to Relax Musik spürbar werden lässt. So unterschiedlich sie alle sind, so haben sie auch Gemeinsamkeiten. Sie definieren Erfolg, Wohlstand und Wirtschaft anders als die meisten. Und sie schenken uns wunderbare Sätze zum Sinnieren über Wirtschaft im Allgemeinen und im Besonderen. Es hängt eben doch davon ab, was man daraus macht.
Eine vorab Leseprobe (PDF Download) und weitere Rezessionen

Das Buch deutschlandweit, versandkostenfrei direkt im Verlag bestellen

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Echte Blüten

Allein der Anblick der ECHTEN BLÜTE durch eine größere Menge von Menschen wird die von der so genannten Finanzkrise erschütterten Märkte beruhigen. Je größer die Anzahl der die ECHTE BLÜTE sehenden Menschen, desto beruhigter die Märkte. Bis schließlich die Zeiten ewiger Blüte, permanenter Prosperität anbrechen!


Text und Film: via Bluetenattacke >>
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Neues Insolvenzrecht

Schnell verabschiedetes neues Insolvenzrecht soll Firmenpleiten verhindern. (Spiegelartikel vom 13.10.2008) Meiner Meinung nach ist das problematisch, denn so können Aufträge an Zulieferer und Dienstleister erteilt werden, die bisher durch das alte Insolvenzrecht eine strafrechtliche Relevanz aufwiesen. Durch diese Gesetzesänderung wird gefährliche Augenwischerei betrieben. Denn einerseits sollen Firmenpleiten abgewendet werden, andererseits erhöht sich das Risiko, dass Zulieferer und Dienstleister ihrerseits auf ihren Forderungen sitzenbleiben - und in die gleiche Misere geraten. Mit anderen Worten: welchen Auftraggebern kann man vertrauen? Mein Banker meint dazu: »Frau Weber-Frowein, es gibt keine ersten Adressen mehr.«

Nachtrag: Artikel des Rechtsanwalt & Steuerberater Andreas Jahn, MEYER-KÖRING, Bonn vom 14.10.08 Insolvenzrecht: Bundeskabinett beschließt Lockerung des Überschuldungsbegriffs
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Wieder so ein Montag!

© 2008 AFP
Nicht nur in den USA und Europa, auch in Asien hat die Finanzkrise längst die Börsen erreicht. Die Kurse brachen am Montagvormittag im Schnitt um drei Prozent ein. Eine wahre Geldvernichtungs-Maschine ist angelaufen. Hatten wir so etwas ähnliches nicht schon einmal? Eines der Währungssymbole auf dem Vorhang ist schon lang in Vergessenheit geraten.


Foto: © 2008 AFP

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Düsseldorf ist reicher geworden!

Freue mich schon auf die eine oder andere gemeinsame
Brainfood-Mittagspause mit Michael im Poccino. Gespräche über
360° Marketing den LongTail und Menschen wie diese ;-):

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