Wirtschaftsleistung um deutlich mehr als drei Prozent reduziert.
Dienstag, den 17.02.2009 zu dem Thema:Schnittstellen
Stefan Kooths, DIW (Deutsches Wirtschaftsinstitut) prognostizierte gestern ein Minus der Wirtschaftsleistung von deutlich mehr als drei Prozent! Für das erste Quartal 2009 signalisiert das neue DIW-Konjunkturbarometer eine weitere Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts um 1,4 Prozent. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet diese Schätzung einen Rückgang um 4,5 Prozent. Der starke Auftragsrückgang im produzierenden Gewerbe und die stärker werdende Ausstrahlung auf die unternehmensnahen Dienstleistungen geben der Abwärtsspirale in weit stärkerem Maße Schub als bisher angenommen.
Erholung zum Herbst? Die Aussichten für einen anschließenden raschen Aufschwung trüben sich weiter ein. So schreibt der Bankenverband: "Wegen der in vielen Ländern erforderlichen strukturellen Anpassungen ist aus heutiger Sicht sowohl für die Weltkonjunktur als auch für die stark exportabhängige deutsche Wirtschaft nur eine langsame Erholung zu erwarten".
Erholung zum Herbst? Die Aussichten für einen anschließenden raschen Aufschwung trüben sich weiter ein. So schreibt der Bankenverband: "Wegen der in vielen Ländern erforderlichen strukturellen Anpassungen ist aus heutiger Sicht sowohl für die Weltkonjunktur als auch für die stark exportabhängige deutsche Wirtschaft nur eine langsame Erholung zu erwarten".
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